Vielen geht es so, dass sie nicht hundertprozentig zufrieden sind, mit ihrer Nase und über eine Veränderung nachdenken. Hierfür kann man sich an einen plastischen Chirurgen wenden, der ästhetische und plastische Operationen an der Nase durchführt.
Eine Nasenoperation kann eingesetzt werden, um die Nasenspitze oder auch die Nasenflügel optisch zu verändern, oder um angeborene Fehlformungen, wie die Sattel- oder die Höckernase zu beheben. Zusätzlich können bei einer Nasen-OP überflüssiges Knorpelgewebe und störender Knochen entfernt werden, um die Nase etwas zierlicher zu modellieren. Bei Unfällen kann fehlendes Material ersetzt werden und so die Nase wieder bilden, die versetzt oder zerstört wurde. Die Nasenoperationen oder Rhinoplastiken werden so durchgeführt, dass keine sichtbaren Narben bleiben.
Jährlich werden in Deutschland über 7.000 Nasenkorrekturen vorgenommen, ein Drittel dieser Patienten sind mittlerweile Männer, denn auch immer mehr Männer sind beriet, sich für ihre Schönheit unteres Messer eines kompetenten plastischen Chirurgen zu legen.
Bei einer Nasenoperation können sich in Ausnahmefällen die Nasen nach der Operation unschön verändern, auch kann der Patient auf die Vollnarkose schlecht ansprechen. Normal ist, dass sich nach der erfolgten Operation verschiedene Blutergüsse und Schwellungen um die Nase zeigen. Das Abheilen dauert um die zwei Wochen.
Menschen, die mit der Form ihrer Nase nicht zufrieden sind, können in Depressionen verfallen. So hilft eine Nasenkorrektur Depressionen vorzubeugen.
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